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Februar 2007 Das EDT-Kommando SEQUENCE wurde um die
Variante 3 (wie BS2000) ergänzt.
Im Protokoll für das Kommando ON&FIND wird auch die
Anzahl der gefundenen Treffer zusätzlich zu der Anzahl
der Treffersätze ausgegeben.
Januar 2007 Erweiterung des SET-Kommandos zum Rechnen mit
Datum und Uhrzeit. Dazu werden Datums- und Zeitangaben
in Sekunden seit 1.1.1970 umgewandelt. Danach kann es
verändert werden und wieder in eine Zeichenfolge
umgewandelt werden.
a) SET intvar = TIME [string]
b) SET intvar = DAY [intvar]
c) SET strvar|linevar = DATE|TIME [intvar]
Dezember 2006 Die max. Satzlänge zum Anzeigen von Dateien mit
dem CFS-Editor (Actioncode D, siehe Seite 8-) wurde
von 1.024 auf 32.752 erweitert. Dadurch wird
vermieden, daß Sätze in mehrere Teile aufgeteilt
werden.
Mit dem Programm compress bzw. gzip komprimierte
Dateien (Endung ".Z" bzw. ".gz") werden bei den
Actioncodes EDT bzw. dem EDT-Kommando READ9- und
Actioncode D8- automatisch dekomprimiert und als
temporäre Datei in den Arbeitsbereich eingelesen bzw.
geöffnet. Das Zurückschreiben bzw. der Modify-Modus
ist bei solchen Dateien nicht zulässig.
Februar 2005 Die automatische Anpassung der Zeilen und
Spalten an die Fenstergröße funktioniert nun auch für
die Plattformen SUN und AIX.
Dezember 2004 Die Fenstergröße kann in beliebiger Größe
eingestellt werden. Die Anzahl der Zeilen und Spalten
werden automatisch an die Fenstergröße angepaßt.
Bisher war nur eine Fenstergröße von 25 Zeilen x 80
Spalten zulässig. Zur Zeit funktioniert diese
Erweiterung nur in der LINUX-Version.
Juni 2004 Das Hilfsprogramm termkey ermittelt den Tastencode und
erzeugt einen TERMINFO-Eintrag im Textformat. Bisher
wurden nur die Funktionstasten unterstützt. Die neue
Version erzeugt auch TERMINFO-Einträge für Cursor-
Tasten, Einfg, Entf. usw. Der Aufruf erfolgt mit der
Prozedur modterm.
Dezember 2003 Wahlweise kann mit der Option -wtemp beim
Laden des CFS oder EDT ein sicherer Modus zum
Schreiben von Dateien eingestellt werden: Vor dem
Überschreiben der eingelesenen Datei mit dem EDT-
Kommando WRITE werden die Daten in eine temporäre
Datei geschrieben. Danach wird die Originaldatei
gelöscht und die temporäre Datei in den Original-
Dateinamen umbenannt.
April 2003 Die Dateiauswahl nach dem Absenden der
Selektionsmaske wurde wesentlich beschleunigt, vor
allem falls von vielen Dateien in einem Verzeichnis
nur wenige ausgewählt werden.
November 2002
Mit dem Kommando READ und WRITE können auch
Daten von STDIN gelesen und nach STDOUT oder STDERR
geschrieben werden. Beim Starten von CFS kann durch
den Schalter –stdin das Einlesen von STDIN erreicht
werden.
Juli 2002
Die Verwendung von Strings wurde global erweitert. In
allen Kommandos, in denen eine Zeichenfolge verwendet
wird, können mehrere Zeichenfolgen miteinander
verknüpft werden. Als Verknüpfungszeichen ist das
Zeichen "+" vorgesehen, z.B.
'xxx'+#s1+#s2+#l1:50-60:
Bei der Verwendung von Zeichenfolgen kann der
Multiplikationswert *n nun auch 1 (einmal der String)
oder 0 (erzeugt ein Space). enthalten. Die Anwendung
ist nur in Prozeduren bei Verwendung von Integer-
Variablen sinnvoll. Bei einem negativen Wert kommt
eine Fehlermeldung.
Mai 2002
Neue Option "I" (insensitively) zum Kommando SORT. Die
Sortierung erfolgt damit unabhängig von der Klein- /
Großschreibung. Die Option kann für jeden
Spaltenbereich angegeben werden.
November 2001
Das Kommando ON, Variante on&find
....copyto(arb) old wurde an die Syntax des BS2000-EDT
angepaßt. Bisher hatte die Option OLD die gleiche
Wirkung wie KEEP OLD im BS2000-EDT. Die Funktionalität
OLD alleine war nicht möglich. Jetzt gibt es, wie im
BS2000 die Varianten KEPP, OLD und KEEP OLD.
August 2001
Verarbeitung von Sätzen > 1024 Bytes im CFS-
Editor (Action-Code D).
Juni 2001
Alle EDT-Kommandos und Parameter können bis zur
Eindeutigkeit wie im BS2000 beliebig abgekürzt werden
(bisher war nur die kürzeste und längste Form
zulässig).
Mai 2001
Mehrere Ersetzungen im Suche-Kommando S mit UND/ODER-
Bedingung,
z.B. S,'a'='A'+'b'='B'. Die Ersetzungen werden nur
durchgeführt, wenn beide Suchbegriffe im Satz
vorkommen.
April 2001
Erweiterung Kommando S:
- String-Wiederholungsfaktor, z.B. S,10X'FF'
- mehrere Ersetzungs-Strings, z.B.
S,'a'='A','b'='B','c'='C'
Januar 2001
CFSX wurde auf OS/390 Unix (Open Edition oder
OMVS) portiert. Wie im POSIX für BS2000/OSD können im
EDT auch MVS-Dateien und Bibliothekselemente
bearbeitet werden (Prefix mvs:, siehe auch Kapitel
Besonderheiten für POSIX und OS/390 Unix.
Nov. 2000
Verarbeitung von Dateien > 2 GB. Diese Erweiterung
steht nur für folgende Plattformen zur Verfügung: HP
ab Version 11, SINIX-RM ab Version 5.44, SUN Solaris
ab Version 5.6, AIX, LINUX. Bei den übrigen
Plattformen werden diese Dateien in der Dateienliste
nicht angezeigt.
Oktober 2000
Der Wertebereich der Integer-Variablen wurde
vergrößert. Statt des bisherigen Maximalwertes von
2.147.483.647 (2 GB -1) können nun Zahlen bis
9.223.372.036.854.775.807 (8.388.607 Terrabyte)
verarbeitet werden. Die SET-Kommandos
SET stringvar=C intvar und SET linevar=C intvar wurden
um die Variante "CL" (Char Long) für die Aufbereitung
von langen Zahlen erweitert. Diese Erweiterung steht
nur für folgende Plattformen zur Verfügung: HP ab
Version 11, SINIX-RM ab Version 5.44, SUN Solaris ab
Version 5.6, AIX, LINUX.
Neue Option K (Kilo Separator) zu den Kommandos
SET stringvar=C intvar und SET linevar=C intvar für
die Umwandlung von Zahlen in Strings mit Tausender-
Trennzeichen.
Neue Varianten des Kommandos SET zum Konvertieren von
Character-Strings in Hexa-Strings und umgekehrt: SET
stringvar CONVX/CONVC string.
Neues Kommandos SET stringvar VARSUBST stringvar zum
Ersetzen von EDT-System-Variablen (!file usw.) in
Stringvariablen.
Mai 2000
Neues Kommando WAIT: Warten von n Sekunden.
April 2000
In allen Strings zu den EDT-Kommandos können
spezielle EDT-System-Variablen verwendet werden, mit
denen z.B. der aktuelle Dateiname, der Pfad, das Datum
oder die Uhrzeit als String oder Teil eines Strings
angegeben werden kann. Das Kommando QUOTE wurde um den
Parameter für die Definition des Einleitungszeichens
erweitert. Das Einleitungszeichen kann auch in der
Parameterdatei mit dem Parameter char_edt_ definiert
werden. dem Kommando PAR VARSUBST=YES|NO oder mit dem
Parameter set_edt_ die Variablen-Ersetzung ein- und
ausgeschaltet werden.
Beim Kommando SORT können nun auch mehrere
Spaltenbereiche angegeben werden.
März 2000
Neben den bisherigen EDT-Variablen können nun
zusätzlich 100 Gleitpunkt-Variable (#F00 - #F99)
verwendet werden. Für die Gleitpunkt-Variablen wurden
einige Varianten des KommandosSET angepaßt bzw. neue
Varianten eingeführt.
Februar 2000
Neues EDT-Kommando SET intvar=R: Anzahl der
Sätze im aktuellen Arbeitsbereich.
Neue Varianten des EDT-Kommandos IF:
Prüfen, ob eine Zeile existiert: IF line-
var=EXIST
Prüfen, ob der Arbeitsbereich leer ist: IF .EMPTY.
Bei allen Varianten des Kommandos IF) kann als Aktion
bei erfüllter Bedingung die Bearbeitung einer
beliebigen Zeichenfolge (EDT-Kommando oder Daten)
angegeben werden.